Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen

Arterienverkalkung oder Arteriosklerose ist eine Verengung der Arterienwände.

Als größte Risikofaktoren für die Entstehung einer Arterienverkalkung sind:

 

  • Bluthochdruck
  • Zuckerkrankheit
  • hohe Blutfettwerte
  • Rauchen
  • Stress
  • Bewegungsmangel
  • Belastung mit Umweltgiften
  • Belastung mit Schwermetallen

 

Die Verengung der Arterien entsteht vor allem durch die Ablagerung von Calcium und Cholesterinkristallen an der Arterienwand.

 

Durch die Verengung der Gefäße kommt es zu Durchblutungsstörungen. Organe und Gewebe können nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, die Entgifungsfunktion des Körpers verlangsamt sich, die Folge ist dann der Zelltod.

 

Symptome treten häufig sehr spät auf. Das Gefäß ist dann meist schon zu 60 oder 70 % verengt bzw. verstopft.

Symptome können sein:

 

  • Schmerzen beim Laufen
  • Brustenge
  • Schwindel
  • Konzentrationsstörungen

 

Herzinfarkt, Schlaganfall oder Amputationen können die Folge sein.

 

In Form einer Infusion können Substanzen (Aminosäuren, Vitamine, Gluthadion) verabreicht werden, die der Arterienverkalkung entgegenwirken. Die Artheriosklerose kann gestoppt werden, die Ablagerungen können sich zurückbilden, das Blut kann wieder leichter und besser fließen und somit Gewebe und Organe wieder mit Sauerstoff versorgen.